Unsere Geschichte

Seit 1887. Gemeinsam in Bewegung.

Was 1887 mit 26 Menschen im Gasthaus „Adler“ begann, ist über Generationen zu einem vielseitigen Sportverein gewachsen. Die Geschichte des TVR ist vor allem eine Geschichte von Gemeinschaft, Ehrenamt und Menschen, die gemeinsam etwas aufgebaut haben.

Großes Gruppenfoto: Mitglieder aller Generationen, von Kindern in Turnkleidung bis zu Männern im Anzug, vor der alten Turnhalle mit Vereinsfahne.
70-jähriges Vereinsjubiläum, 1957

Aus der Chronik

Menschen. Momente. Meilensteine.

Ausgewählte Momente aus über einem Jahrhundert TVR – von der Gründungsversammlung bis zur Landesliga.

Sieben Turner in weißer Turnkleidung posieren vor gemaltem Atelierhintergrund, einige stehend, zwei sitzend mit verschränkten Armen.
TVR-Riege beim Turnfest des Gaus Georgii in Deizisau, 1905
1887

Aus einer Einladung wird ein Verein

Am 23. Juli 1887 laden Gustav und Reinhold Blessing zu einer Versammlung ins Gasthaus „Adler“ ein. 26 Personen folgen der Einladung, der Turnverein wird gegründet und Christian Stotz zum Vorstand gewählt.

Gruppenfoto zahlreicher Turnerinnen und Turner vor dem Fachwerkbau der Turnhalle, geschmückt mit Tüchern, in der Mitte die Vereinsfahne.
Einweihung der alten Turnhalle mit Fahnenweihe, 1907
1907

Eine eigene Turnhalle

1907 weiht der Turnverein seine eigene Turnhalle ein, gefeiert mit einer Fahnenweihe. Über viele Jahrzehnte bleibt die Halle der Mittelpunkt des Vereinslebens.

Die alte Turnhalle mit langem Satteldach, davor Spieler und Zuschauer auf einem Rasenplatz.
Die alte Turnhalle beim Großfeldspiel

Das Vereinsheim

Mit vereinten Kräften.

Das heutige Vereinsheim ist ein Gemeinschaftswerk. An vielen Abenden und Wochenenden übernahmen Mitglieder einen erheblichen Teil der Arbeiten in Eigenleistung.

  1. 1980Spatenstich
  2. 1981Baubeginn
  3. 1982Einzug ins Vereinsheim

Bis heute ist das Vereinsheim ein Ort der Begegnung und zeigt, was Ehrenamt und Zusammenhalt möglich machen.

Zum Vereinsheim
Zwei Männer setzen auf einer Wiese mit Spaten zum Spatenstich an, dahinter schauen weitere Personen zu.
Oskar Holzwarth und Otto Fischer beim Spatenstich, 1980
Rohbau des Vereinsheims mit Dachstuhl und Gerüst, im Vordergrund Baumaterial und Erdarbeiten.
Mitglieder beim Bau des Vereinsheims, 1981
Gruppe in historischen Kostümen und Turnkleidung vor einem Banner mit der Aufschrift „Mir send 100 Johr“.
Deutsches Turnfest Berlin, 1987
1987

100 Jahre TVR

1987 feiert der TVR sein 100-jähriges Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen. 1988 überschreitet die Mitgliederzahl erstmals die Marke von 1.000, zum Jahresende nennt die Chronik 1.179 Mitglieder.

Siegerehrung: links auf dem Podest für Platz zwei eine Spielerin im roten Trainingsanzug, rechts die Siegerin, darüber ein Banner der Veteranen-Tischtennis-Weltmeisterschaft Dublin 1992.
Margret Köngeter (links) bei der Tischtennis-WM in Dublin, 1992
1992

Vizeweltmeisterin in Dublin

1992 feiert Margret Köngeter einen besonderen Erfolg: In Dublin wird sie Vizeweltmeisterin im Tischtennis der Seniorenklasse.

Gymnastinnen in schwarzen Oberteilen und pinken Hosen zeigen ihre Medaillen, in ihrer Mitte eine Frau in dunkler Trainingsjacke.
Wettkampfgymnastikgruppe Wawuschels, 2003
2003

Meisterlich in Pink

Die Gruppe Wawuschels der Abteilung Wettkampfgymnastik wird württembergischer Meister in der Jugend. Zwei Jahre später bestätigt sie das mit einem vierten Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Rahmen des Deutschen Turnfests in Berlin.

Jubelnde Handballmannschaft in gleichen dunkelblauen T-Shirts mit Wimpel in einer Sporthalle.
Aufstieg in die Landesliga, 2011
2011

Aufstieg in die Landesliga

Die erste Herrenmannschaft im Handball steigt 2011 in die Landesliga auf. Ein Moment, der zeigt: Sportliche Erfolge entstehen beim TVR im Team.

Alle Angaben und historischen Fotos auf dieser Seite stammen aus der Vereinschronik zum 125-jährigen Jubiläum des TV Reichenbach.

Damals wie heute

Unsere Geschichte wird weitergeschrieben.

Generationen von Mitgliedern haben den TVR aufgebaut, weiterentwickelt und geprägt. Heute lebt dieser Gedanke in den Sportgruppen, im Ehrenamt und im Vereinsleben weiter.